Die alten Hochkulturen sind gefallen. Sie hinterließen Relikte, deren Erforschung noch in den AnfĂ€ngen liegt und die Karten der Macht werden neu gemischt. Jedes Volk entwickelt seine eigenen Strategien. WĂ€hrend die Urvölker auf AltbewĂ€hrtes setzen, treiben die Siedler den Fortschritt voran. GeheimbĂŒnde sehen die Zukunft in der Magie. Auf welchem Weg wirst du deine Spuren hinterlassen? Ob Krieger, Gelehrter oder Magier oder welcher Berufung auch immer du sonst folgen wirst - ihr seid jene, welche die Geschichte Asamuras gemeinsam schreiben.

Baxeda Bakane [Tiefling]

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Baxeda
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Baxeda Bakane [Tiefling]

#1

Beitrag von Baxeda » Mo 16. MĂ€r 2015, 17:13

Baxeda Bakane

Kurzinfo

Mit 44 Jahren ist Baxeda fĂŒr einen Tiefling noch sehr jung.
Er ist ein Tiefling der ersten Generation, also kein Nachkomme von HalbdÀmonen-Eltern, sondern Sohn eines DÀmons und einer Almanin.


Erscheinungsbild

Das DĂ€monische schlĂ€gt bei ihm – zu seinem Leidwesen - körperlich sehr stark durch. Er hat eine krĂ€ftige, muskulöse Statur und ist sehr hochgewachsen. Als er das letzte Mal auf der Waage stand, wog Baxeda 112 kg.

Seine Haut ist so grau wie der Himmel im Herbst, seine Körperbehaarung tiefschwarz.

Auf seinem SchĂ€del prangen zwei Hörner, die er zu winzigen Spitzen schnitzt, damit sie nicht so auffallen. Viele, die das erste Mal mit einem Tiefling zu tun haben, glotzen ihm beim Reden immer auf die ZĂ€hne, denn sein Gebiss ist das eines Raubtieres. Dadurch lispelt er ziemlich, was ihn jedoch nicht davon abhĂ€lt, sehr gesprĂ€chig, fast schwatzhaft zu sein. Baxedas Ohren sind klein und spitz. Weil er sie als einzigstes seiner dĂ€monischen Attribute ĂŒberaus hĂŒbsch findet, hat er seine Haare an den Seiten abrasiert, damit sie besser zur Geltung kommen. Seine Augen sind dunkel, ihre genaue Farbe ist schwer zu benennen. Je nach Lichteinfall wirken sie dunkelgrau, dunkelbraun oder auch schwarz. Meist trĂ€gt er einen Dreitagebart, weil er zu faul ist, sich regelmĂ€ĂŸig zu rasieren.

Auf dem RĂŒcken trĂ€gt er ein paar ledrige graue Schwingen, mit denen er fliegen kann, wenn auch wegen seines Gewichtes nicht sehr gut. Nur bei sehr gĂŒnstigem Wind gelingt es ihm, lĂ€ngere Strecken am StĂŒck im Flug zurĂŒck zu legen. Aus dem Stand zu starten fĂ€llt ihm schwer, so dass er zum Rasten bevorzugt auf BĂ€umen oder anderen Erhöhungen landet, um leichter wieder starten zu können.

Baxeda hat vollstĂ€ndig schwarz bepelzte Beine und Arme. Dieses Fell ist kurz und verfilzt. Seine FĂŒĂŸen erinnern stark an Pfoten. Meist geht Baxeda auf Zehenspitzen, weil dies fĂŒr ihn angenehmer ist. Auch seine HĂ€nde enden in Klauen, so dass er ungeschickt in feinen Handarbeiten ist. Aber er gibt sich immer wieder MĂŒhe, das irgendwann vielleicht doch noch zu erlernen.

Aus seinem Hinterteil wÀchst ein langer pelziger Schwanz, der in einer verfilzten Quaste endet. Bei NervositÀt oder Langeweile spielt er gern daran herum und versucht die Filzknoten zu entwirren.


Charaktereigenschaften

So sehr bei ihm körperlich der Tiefling durchschlĂ€gt, im Herzen fĂŒhlt Baxeda sich als Mensch. Er ist lebhaft und gesellig, was aber nicht immer auf Begeisterung stĂ¶ĂŸt, da er sehr zutraulich ist und am liebsten mit jedem gleich gut Freund sein möchte. Sozial ist er oft ungeschickt und hat Probleme, sich anderen Sitten anzupassen. So sammelt er ohne sich zu schĂ€men Essen aus MĂŒlltonnen oder trinkt Tee aus seiner kleinen Gieskanne.

Er ist zudem sehr neugierig und interessiert sich fĂŒr alles, ohne jedoch in der Lage zu sein, etwas wirklich tiefgehend zu begreifen. Er weiß viel, aber sein Wissen ist sehr oberflĂ€chlich. Baxedas Grundstimmung ist freundlich und humorvoll.

Wenn er die Wahl hat, flieht Baxeda lieber, anstatt zu kÀmpfen, er ist da ein kleiner Feigling. Wenn es jedoch keine andere Möglichkeit gibt - zum Beispiel, weil man ihm den Fluchtweg versperrt - kann es passieren, dass plötzlich seine menschliche, etwas unbeholfene Seite verschwindet... und der Gegner sich Auge in Auge mit Baxedas dÀmonischer Seite sieht. Dies passiert jedoch nur sehr selten.

Oft ist Baxeda von Fernweh geplagt und sitzt dann allein auf einem Baum, eingewickelt in seine Kuscheldecke, gedankenverloren seinen Schweif zwirbelnd.

Obwohl Baxeda seinen Vater verabscheut, wĂŒrde er ihn und die anderen DĂ€monen gern einmal kennen lernen, aus Interesse und um sich selbst besser zu verstehen.


Familie

Seine Mutter, Yesta Bakane, ist eine Almanin. Sie lebt zusammen mit ihrer Großfamilie auf einem Bauernhof nahe von Silberhain. Nach wie vor hat Baxeda zu seiner Familie ein enges VerhĂ€ltnis und besucht sie regelmĂ€ĂŸig. Er ist noch ledig, möchte aber gern mal heiraten und Vater werden.

(Die wichtigsten Familienmitglieder sind ganz unten im Text gelistet.)


Profession

Baxeda arbeitete frĂŒher viel auf dem Hof und half bei der Ernte und der Verarbeitung der Produkte. Seine krĂ€ftige Statur kam ihm dabei sehr entgegen. Er kann schlachten und die Tiere vollstĂ€ndig verwerten, was ihm auch nach erfolgreicher Jagd sehr hilfreich ist. Er kennt die ZusammenhĂ€nge der Natur und kann essbare Pflanzen und einige HeilkrĂ€uter bestimmen. Unterwegs lebt er oft von den Fellen erjagter Tiere, die er verkauft. Dazu besucht er regelmĂ€ĂŸig MĂ€rkte. Bevorzugt jagt er mit Hilfe von Fallen, die er regelmĂ€ĂŸig kontrolliert. Mit dem Bogen ist er weniger geschickt.


Religion

Seine Famile verehrt Ardemia, wovon sie sich bessere Ernten und fruchtbares Vieh erhofft. Baxeda betet manchmal zu ihr, damit sein Traum von einer eigenen Familie sich erfĂŒllen möge.


Kleidung/ Inventar

Da Baxeda sehr hinterwĂ€ldlerisch aufwuchs, hat er keinerlei Modebewusstsein, so dass er sich meistens ziemlich lĂ€cherlich kleidet. So ist beispielsweise sein LieblingskleidungsstĂŒck ist ein schwarzer Morgenmantel, den er anstelle eines richtigen Mantels trĂ€gt, da er so schön weich und flauschig ist. Auch ansonsten ist seine Kleidung wild zusammengewĂŒrfelt und eher praktisch orientiert. Dabei bevorzugt er warme und kuschelige Materialien. Wegen seiner Klauen hat Baxeda es schwer, passendes Schuhwerk zu finden, so dass er bei warmen Temperaturen barfuß lĂ€uft und bei KĂ€lte Fußlappen trĂ€gt.

Er transportiert sein Nötigstes in einem gehĂ€kelten Rucksack, der mal seiner Großmutter gehörte (und auch so aussieht). Darin trĂ€gt er diverse Messer und einen kleinen Satz Werkzeuge, SchnĂŒre zum Fallenbau und ein Erste-Hilfe-Set sowie seinen Proviant. Auch ein wuscheliges Fell, zusammengerollt, ist immer dabei (Behaglichkeit ist ihm sehr wichtig). Als GefĂ€ĂŸ zum Kochen nutzt er eine kleine Gießkanne aus Zink, die er mitten ins Lagerfeuer stellt.

Baxeda trĂ€gt das Geld, das er unterwegs verdient hat, in einem LedersĂ€ckchen in seiner Hose (Schutz vor Dieben). Wenn etwas ĂŒbrig bleibt, was selten ist, bringt er es zu seinen Eltern, die es verwahren.


Magische Eigenschaften

Zwar hat Baxeda als Tiefling theoretisch ein HĂ€ndchen fĂŒr das Erlernen von Magie, praktisch beschrĂ€nkt sich seine Zauberei allerdings einen einzigen passiven AnfĂ€ngerzauber - er beherrscht "innerer Kompass" und weiß somit instinktiv immer, wo Norden ist. Dies kommt daher, dass ihn lange Jahre niemand darin unterrichtete, seine natĂŒrliche Begabung zu nutzen und so verkĂŒmmerte sie mit der Zeit.


StÀrken und SchwÀchen

Baxedas grĂ¶ĂŸter Vorteil ist wohl, dass er fliegen kann, wenn auch seine Flugfertigkeiten bei weitem nicht an die der Venthros heranreichen. Durch das Leben auf dem Lande ist er vertraut mit den grundlegendsten handwerklichen FĂ€higkeiten, kann also von allem ein bisschen, aber nichts wirklich gut. Bis zu einem gewissen Grad kann er in der Wildnis ĂŒberleben, indem er Pflanzen sammelt und Fallen stellt, aber dauerhaft wĂŒrde das wohl nicht gut gehen.

Er ist körperlich sehr stark und wenn seine Scheu vor KĂ€mpfen ihm nicht im Weg stĂŒnden, wĂ€re er sehr gut im waffenlosen Nahkampf. Das zeigt sich in den wenigen Momenten, wenn der DĂ€mon in ihm durchschlĂ€gt und er seine Gegner einfach totbeißt wie ein Raubtier. Damit es so weit kommt muss er aber wirklich in die Enge gedrĂ€ngt und Todesangst ausgesetzt sein.

Er hat eine besonders gute Nase, was ihm beim AufspĂŒren von FĂ€hrten hilft und bei der Bestimmung ihres Alters.

Da Baxeda auf einem Bauernhof aufwuchs und nicht viel kennen lernte, was außerhalb davon liegt, ist er sozial ungeschickt und macht sich so oft lĂ€cherlich. Zudem lispelt er, besonders, wenn er aufgeregt ist. Ein weiterer Nachteil ist, dass er nichts, aber auch wirklich gar nichs, wirklich gut kann. Er kann vieles, aber nichts auch nur annĂ€hernd professionell. So kann er auch mehr schlecht als recht lesen und schreibt wie ein Kleinkind ausschließlich in Großbuchstaben.


Lebenslauf

Baxedas Mutter, eine Almanin, war von der Vergewaltigung eines Tieflings schwanger geworden. Dennoch nahm sie das Kind liebevoll an – da es ja auch zur HĂ€lfte ihres war und keine Schuld an den Verbechen seines Vaters trug. So wuchs Baxeda bei den Almanen auf und verbrachte seine Kindheit unbeschwert auf einem Bauernhof in der Großfamilie Bakane. Dort kannten ihn alle und waren an sein dĂ€monisches Äußeres gewöhnt.

Obwohl er alles hatte und kein Außenseiter war, fĂŒhlte sich Baxeda bei den Menschen immer irgendwie fremd. Als ob etwas fehlte. So streunte er schon als kleiner Junge viel umher. Als er in die PubertĂ€t kam, brachte er sich selbst das Fliegen bei und sein Aktionradius wuchs mit einem Schlag enorm. So lernte er die Welt außerhalb der Felder und Weiden der Bakanes kennen. Er flog bis in die Stadt und stieß dort erstmalig auf die Probleme, die man als halber DĂ€mon so hat: Vorurteile, Hass.

Manchmal dauerten seine StreifzĂŒge mehrere Tage, doch nie fand er etwas, das ihn dazu brachte, zu bleiben. So kehrte er nach seinen StreifzĂŒgen irgendwann immer wieder zu seiner Familie zurĂŒck, wo er Sicherheit und Geborgenheit erfuhr. Seine Mutter litt sehr darunter, dass er immer lĂ€nger fortblieb, doch sie hielt ihn nicht auf.
Baxeda rief die Ferne, wie einen Zugvogel der SĂŒden ruft. Er flog ziellos immer grĂ¶ĂŸere Strecken von zu Hause fort, bis er schließlich herausfand, was ĂŒberhaupt die Ursache seines stĂ€ndigen Fernwehs war: eine tiefe Sehnsucht nach anderen Tieflingen.

Es zog ihn schließlich nach Alkena, wofĂŒr er eine gewaltige Strecke im Flug zurĂŒcklegen musste. Unterwegs war er gezwungen zu lernen, sich allein durchzuschlagen, was ihm mehr schlecht als Recht gelang und gerade zum Überleben ausreichte. Völlig heruntergekommen und abgemagert traf er schließlich am Ziel seiner Reise ein. In Alkena hoffte er, mit Seinesgleichen in Frieden zu leben und eine Familie mit einer Tieflingfrau grĂŒnden zu können.

Er schlug sich mit Gelegenheitsarbeiten durch, mietete ein Stelzenhaus und lernte andere Tieflinge kennen. Ein guter Freund wurde ihm ein Tiefling namens Zobak, der im Sumpf erwerbsmĂ€ĂŸig nach Echsen jagt, um ihr Fleisch zu verkaufen. Baxeda zeigte ihm ein paar Tricks beim Fallenstellen und wie man den Echsen die Haut abzieht. Die beiden verbrachten hĂ€ufig ihre Freizeit miteinander. Über Zobak lernte Baxeda das Leben in Alkena und andere Tieflinge kennen. Doch den Frieden, den er suchte fand er nie, ebensowenig eine Frau, mit der er zusammenbleiben wollte.

Der Grund dafĂŒr lag in der Natur der Tieflinge: Da sie aufgrund ihrer unterschiedlichen Abstammung - mal menschlich, mal albisch, mal noch etwas anderes - sehr unterschiedlich sind und viele von ihnen eine schwierige Vergangenheit haben, kommt es oft zu kulturellen und gesellschaftlichen Problemen untereinander. Das Leben in Alkena war weit weniger harmonisch, als Baxeda sich das in seiner NaivitĂ€t ertrĂ€umt hatte.

Darum kehrte er schließlich nach einigen Wochen wieder zu den Almanen zurĂŒck, um seine Familie zu besuchen - bis es ihn erneut nach Alkena zu den Tieflingen zog. So pendelte er jahrelang zwischen beiden Heimaten hin und her, immer genau den Ort vermissend, an dem er gerade nicht war. Fernweh wurde sein stĂ€ndiger Begleiter.

Um diese innere Sehnsucht zu heilen und heraus zu finden, wohin er wirklich gehört - zu den Menschen oder zu den Tieflingen - beschloss er schließlich, sich eine Auszeit zu nehmen und erst einmal sowohl seiner Familie, als auch Alkena fern zu bleiben. So lange, bis er herausfindet, wo seine wahre Heimat und seine Bestimmung liegen. Dann möchte er seinen Traum erfĂŒllen, sesshaft werden und eine Familie grĂŒnden.

Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

Trotz seines chronischen Fernwehs ist Baxeda meist ein fröhlicher Kerl, der sich seinen Optimismus bewahrt hat, gern unter Leuten ist und sich auch an den kleinen Dingen des gewöhnlichen Lebens erfreut.

Anhang - Die wichtigsten Familienmitglieder:

Großvater (79) - Torusk Bakane, erbaute einst mit Hilfe seines Bruders das Gehöft und machte das Land urbar. Als sein Bruder starb, fĂŒhlte er sich umso mehr verpflichtet, den Hof nach allen KrĂ€ften zu bewirtschaften. Hat trotz seines Alters einen messerscharfen Verstand und gibt Acht, dass auch ja alles seinen geregelten Gang geht.
Großmutter (80) - Swedra Bakane (geb. Xanures), besonders bewandt im Einwecken, Einkochen, RĂ€uchern und sonstigem Haltbarmachen von Lebensmitteln.

Mutter (63) - Yesta Bakane, liebt vor allem den KrĂ€utergarten, macht aber auch alle anderen nötigen Arbeiten auf dem Hof. Baxeda liebt seine Mutter ĂŒber alles.
Stiefvater (65) - Tsaagan Bakane (geb. Vinuku), hat Baxeda als Sohn angenommen und - da dessen Mutter erst misstrauisch war - zum Zeichen seines Wohlwollens ihren Namen angenommen. Er ist Bauer mit Leib und Seele. Baxeda akzeptiert ihn als Vater, dennoch herrscht zwischen beiden eine gewisse Distanz.
Halbbruder (41) - Waryx Bakane, seine Frau und 2 Kinder leben auf dem Hof, er selbst ist Söldner, da er schnell viel Geld verdienen und den Hof davon modernisieren möchte.
Halbschwester (29) - Istali Lawar (geb. Bakane), ist mit Mann und Kind in die Stadt Silberhain gezogen, verkauft dort in einem Laden Produkte des Bauernhofes ihrer Famile.

Tante (57) - Evore Timakoda (geb. Bakane), verarbeitet Schafwolle, strickt Kleidung fĂŒr den Eigenbedarf und den Verkauf.
Onkel (60) - Darbech Timakoda, kĂŒmmert sich auf dem Hof vor allem um das Vieh (SchĂ€fer und Fleischer).
Cousin (34) - Turak Timakoda, soll den Hof erben, ist aber ein wenig faul, darum noch unverheiratet (niemand will den Taugenichts). Ihn mag Baxeda besonders, da er fĂŒr jeden Unfug zu haben ist.
"Die Menschen bauen zu viele BrĂŒcken und zu wenige Mauern."
Avatar mit freundlicher Genehmigung von: http://direwrath.deviantart.com/

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